Private Blend

Soleil Brûlant 2021

Soleil Brûlant von Tom Ford
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6.7 / 10 246 Bewertungen
Ein Parfum von Tom Ford für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2021. Der Duft ist harzig-würzig. Es wird von Estēe Lauder Companies vermarktet. Der Name bedeutet „brennende Sonne”.
Aussprache
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Duftrichtung

Harzig
Würzig
Süß
Holzig
Rauchig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
rosa Pfefferrosa Pfeffer BergamotteBergamotte MandarineMandarine
Herznote Herznote
Orangenblüte AbsolueOrangenblüte Absolue schwarzer Honigschwarzer Honig
Basisnote Basisnote
HarzeHarze WeihrauchWeihrauch VetiverVetiver AmberAmber HölzerHölzer LederLeder

Parfümeur

Bewertungen
Duft
6.7246 Bewertungen
Haltbarkeit
7.8206 Bewertungen
Sillage
7.3211 Bewertungen
Flakon
8.6213 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
4.9153 Bewertungen
Eingetragen von mehreren Usern, letzte Aktualisierung am 21.03.2024.
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Private Blend”.

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Rezensionen

6 ausführliche Duftbeschreibungen
6
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
6
Duft
loewenherz

885 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 34  
Queue d'écrivissage en sauce Poupoule-Courouse
Manch einer aus meiner oder einer meiner noch vorhergehenden Generation mag sich noch an jene ikonische Szene in Loriots erstem Spielfilm Ödipussi erinnern, in der Paul Winkelmann, Inhaber eines Geschäfts für Dekoration und Raumausstattung, und Dr. Margarethe Tietze, Diplompsychologin in eigener Praxis - beide mit starker Mutterfigur und weithin ungepflückt - in einem eleganten italienischen Hotelrestaurant ein romantisches Tête-à-tête versuchen. Dies scheitert an gleich mehrerem, zunächst jedoch ganz banal an der Bestellung - 'Wir hätten gerne eine große Portion Spaghetti Carbonara und einmal Tagliatelle Funghi!' - da 'französische Woche' ist. Bei der 'Poitrine de Beau Voyage' - auch bekannt als 'Suprême chevreux à la soubris gratinat' - ist man noch unentschlossen. Und die 'Mousse Rabelais à la Laysanne' - vom hochnäsigen Ober etwas gequält erläutert als 'Queue d'écrivissage en sauce Poupoule-Courouse' bzw. auf erneute Rückfrage auch als 'Timbalette volaille aux fines herbes avec pomerolle dauphinoisette du crème à la Louis Quatorze' (ich weiß, dass es viele dieser Wörter im Französischen gar nicht gibt, und ich bin sicher, Herr von Bülow wusste es auch) sieht später dann 'sehr übersichtlich' aus.

Ich war - und bin im Grunde immer noch - ein großer Anhänger des Duftschaffens des Herrn Ford aus Texas. Ich besitze etliche seiner Düfte und verwende sie häufig und gerne. Diese langjährige Begeisterung fußt auf den ersten Generationen seines Œuvres: Altvordere wie Noir de Noir und Tuscan Leather sowie verschüttete Kleinode wie Moss Breches und London, dramatische und getragene oder fast theatralisch anmutende Düfte, denen ich immer die Aura von etwas latent Versehrtem angedichtet habe. Es folgten die Jardin Noir-, die Atelier d'Orient- und die 'grüne' Serie, alle miteinander schöne und ehrbare Nachfolger jener frühen Düfte. Nun ist schon lange kein neuer Tom Ford mehr zu meiner Sammlung hinzugekommen - Vanille Fatale war der letzte, bei dem ich in Versuchung war - und wird es absehbar auch nicht. Die blauen Sommerdüfte - inspiriert von den Gestaden Italiens - fand ich noch leichtfüßig-passabel, doch spätestens seit den sogenannten Fougères - die neuen 'schlüpfrigen' Fruchtdüfte mal großzügig völlig außen vor - ist im Hause Ford auch französische Woche: 'Fougère Platine', 'Tubéreuse Nue', 'Soleil Neige' und jetzt 'Soleil Brûlant' - und kaum weniger anstrengend und konstruiert wie damals jene bei Ödipussi.

All diese jüngeren französisch benannten Private Blends - und es ist mir klar, dass französische bzw. französisch klingende Namen auf dem amerikanischen Markt eine andere Wirkung haben als in Europa - sind - ähnlich den Loriotschen Tellergerichten - ein wenig overprocessed, konstruiert und manieriert. Die Schwelle von 'anstrengend' zu 'aufregend' ist fließend, weiß ich - doch gerade Weißblüher, wie sie hier in Soleil Brûlant verwendet werden, erfordern ein ruhiges und auch ein souveränes Händchen. Das hatte man bei Tom Ford jahrelang - wie auch die ruhige Selbstsicherheit, auch fordernde Akkorde spannend und interessant zu orchestrieren. Doch wenn das Anstrengende zum Selbstzweck wird, geht das Spielerische gleichzeitig verloren, der Charme, die Raffinesse... So ist Soleil Brûlant ein schwerer Duft im Sinne von 'gewichtig' ebenso wie schwierig - süß und getragen, doch ohne jenen legendären 'Sadcore', den ich bei den älteren Private Blends so mochte und noch immer mag. Schlecht ist er nicht - doch es fehlt ihm jenseits von weißen Blüten und von schwarzem Honig das Versehrte, das Gefallene, das Private Blends so aufregend und besonders macht, fehlt Schwermütigkeit in seiner Schwere, fehlt trotz des 'viel von allem' viel.

Fazit: 'Queue d'écrivissage en sauce Poupoule-Courouse' in einem goldfarbenen Nouveau Riche-Flakon. Und dabei hätte ich viel lieber eine große Portion Spaghetti Carbonara - gelupfter Silbercloche und gequirltem Spiegel aus Trüffeljus und Demiglace zum Trotz!
12 Antworten
5
Preis
6
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Aura

89 Rezensionen
Aura
Aura
Top Rezension 23  
Ich bin kein Fussfetischist, aber...
Nein, sorry, der Absatz mit dem Fuss kommt später.
Mags der Marke, dem Namen des Duftes, dem Duft darselbst oder einer Kombination aus allem geschuldet sein (wer ist schon frei von assoziativen Marketing-Manipulationen): Soleil Brûlant gibt sich mir direkt als Sonnenduft zu erkennen und katapultiert mich nach Saint Tropez. Dort, wo die grossen Yachten in strahlendstem Full-HD-Glanz, im Glitzern der Wellen und unter der brennenden Sonne Südfrankreichs vor Anker schaukeln. Touristenströme in bequemen Sandalen quellen träge entlang des Hafens, aber für diese will Soleil Brûlant nicht scheinen.
Kennt ihr diese Menschen, die man auf den ersten Blick als Reiche erkennt, weil sie Designermode tragen, die sich nie in den Mainstream-Stores durchsetzen wird? Unförmige Kastenschnitte, wilder Textilienmix (höchster Qualität, versteht sich), kombiniert mit abenteuerlichen Schuhen und Status-Gehänge (Schmuck meine ich, ihr Ferkel). Und man denkt sich beim teils ungläubigen, teils faszinierten Abscannen jener Spezies: "Ich glaub, man muss so richtig viel Geld haben, um diesen Modestil zu verstehen..."
So geht es mir mit diesem Duft.
Müsste ich einen Duft zu einem dieser "Who cares? I'm rich, honey!“-Outfits empfehlen, so wäre es Soleil Brûlant. Er ist einfach très extravagante.
Wie immer hab ich den Duft zur Probe auf den Handrücken gesprüht und dann die Nase daran gehalten. Macht ihr doch auch so beim ersten Kennenlernen, oder? Doch das war der Fehler. Diese eine Note, die hier schon einige als kratzig, medizinisch, gekippt oder gar als verbrannten Reifen beschrieben haben... obwohl ich ihn nicht in den Duftnoten finde, macht der Begriff "Sellerie" durchaus Sinn, vielleicht ist es aber auch jener ominöse "Schwarze Honig". Und jawohl, davon, was auch immer es ist, hats zumindet im Auftakt definitiv zuviel drin. WENN, ja wenn man die Nase direkt darüber hält. Aber die vornehme Gesellschaft ist dafür zu distinguiert und wünscht nicht, dass man sie so nahe beschnüffelt. Hält man nämlich etwas Abstand, kippt das Ganze - fast erschreckend - in jenes Savoir-vivre, das man sich von Geld zumindest ein Stückweit tatsächlich kaufen kann.
Plötzlich rieche ich frisch gebohnerte Holzplanken, Sonnencrème (die gute, teure), Salz von der Meeresgischt, die auf See in die Leinenbluse ge... gegischt hat (habs im Duden nachgeschlagen, "gischen" gibts, ist ein schwaches Verb, aber immerhin), von der Sonne aufgeheizte Badetücher, einen Hauch Vetiver vom Aftershave des Yacht-Captains...
... und Leder. Und jetzt kommt der Teil mit dem Fuss. Das riecht ein wenig, wie wenn jemand mit sehr gepflegten, sonnengebräunten Füssen nach zwei Stunden die Lederschuhe auszieht. Keine Ahnung, woher ich das zu wissen glaube, ich schwöre bei meiner Nase.
Und ich bin froh, dass dieser jemand gepflegte Füsse hat. Gibt doch nix Grausligeres als wenn ein teuer gekleideter Mensch einen auf Etepetete macht und dann so verranzte Füsse hat. Naja, wie gesagt, der Soleil-Brûlant-Träger hat zum Glück gepflegte Füsse. Aber trotzdem will ich ja da auch nicht die Nase direkt dranhalten. Drum geniesst man Soleil Brûlant lieber mit etwas Abstand, dann wird er irgendwie doch richtig schön. Savoir-sentir!
Soleil Brûlant ist einer der herausforderndsten Düfte, die ich in letzter Zeit gerochen habe, aber es hat sich definitiv gelohnt, ihn mir zu erarbeiten... umsonst ist schliesslich nichts auf der Welt, honey!
8 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
FrauLocke

2 Rezensionen
FrauLocke
FrauLocke
Sehr hilfreiche Rezension 14  
Von Wärme an dunklen Tagen
Ich wundere mich über die bisherigen teils miserablen Bewertungen, vor allem in den Statements? - die diesem Duft nicht gerecht werden.
Er scheint ja extrem von der Hautchemie abzuhängen und die Entfaltung bei vielen nicht zu funktionieren? (Ich rieche z.B. nirgends etwas medizinisches, synthetisches oder angekokelte Altreifen)

Vermutlich polarisiert er auch vor allem wegen zu hoher Erwartungen aufgrund des hohen Preises. Mag der Preis auch überzogen sein,- mag es auch bessere oder markantere „Burner“ des Designers geben - mir egal- für mich war es ein (schönes) Geschenk an Weihnachten.

In der silbernen Box, die den weiß-gold umverpackten goldenen Flakon beherbergte, lag noch etwas Parfumpapier, welches wohl von der Verkäuferin des KaDeWe mit dem Duft besprüht wurde. Sofort fiel mir die entströmende angenehm aromatisch-warmwürzige Basis des Duftes auf.
Ich hatte nämlich ein bischen Bammel, als ich beim Öffnen des Geschenks erwartungsvoll angeschaut wurde, ob mir doch die Gesichtszüge irgendwie enttäuscht entgleiten - verwechselte ich die Sache doch zunächst mit Tom Fords „Soleil blanc“, welcher mir beim Testen vor ca. 1 Jahr nicht wirklich gut gefallen hatte.
Zum Glück erlebte ich eine positive Überraschung.

Es gibt durchaus ein paar ähnliche Soleil-Themen-Akkorde zum „Soleil blanc“, aber das Soleil brulant entwickelt sich wahrlich wärmer, strahlender, geborgener und hellwürzig.
Ich sehe den Duft irgendwie eher an Frauen und er gefällt mir nach dem ersten Herantasten, seit dem 2.-3. Sprühen/ Tag von Mal zu Mal besser. Zuerst dachte ich „ein Duft für den Sommer“, nun weiß ich, dass er auch prima im Winter funktioniert.

Zu Beginn ist der rosa Pfeffer frisch und geht bald in das weiß-und orangenblütige Honigherz über.
Ich hatte immer Schwierigkeiten, wenn ich auf parfumo bei Duftbeschreibungen „cremig“ las. Aber bei diesem hier bemerke ich das deutlich. Fernab aller trockenen Pudrigkeit entfaltet sich neben dem Honig eine süße (aber nicht zu süße-) gourmandige Tonka-Cremigkeit, welche sich lange Zeit als „lecker“ beschreiben lässt.
Die angegebenen Harze, Hölzer, Rauch, Vetiver, Leder der Basis nehme ich nicht einzeln wahr.
Grob beschrieben erscheint mir ein geschmeidiger Sonnencreme-Vibe und der Geruch von Haut, an dem ich immer wieder schnuppern muss. (Ich liebe im Sommer den Geruch von leicht verschmorter Haut durch die Sonne. Genau dies wird hier illusorisch wiedergegeben. Sowas war mir neu :-)

Ich weiß noch nicht, wie ich dieses Parfum im Sommer finden werde, vielleicht ist es dann zu würzig, denn transparent oder leicht ist es nicht.
Aber gerade im dunklen Winter als umhüllende, warm-geborgene, stimmungsaufhellende Sommer-Illusion = wunderbar. Für einen Wellness-Tag in der Sauna hat es sich bisher ebenso bewährt als kuschelige Bademantel-Sprüher.

Ich finde diese Soleil-Interpretation auch gelungener als den „Soleil blanc“, weswegen ich die hiesige niedrige Einstufung doppelt nicht verstehe.

#würzig #luxuriös #stimmungsaufhellend
11 Antworten
2
Preis
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
6
Duft
Ischgelroi

289 Rezensionen
Ischgelroi
Ischgelroi
Hilfreiche Rezension 6  
Leider einer neuer langweiliger Tom Ford
Ich erhielt gestern meine Abfüllung von Soleil Brûlant. Ich war wirklich sehr gespannt auf diesen neuen Tom Ford, da alle anderen neuen Private Blend Parfüme mir zu blumig, oder zu weiblich waren oder nach Eistee rochen ( Bitter Peach). Soleil Brûlant Ist zwar besser als die anderen neuen Tom Ford, aber leider auch nicht wirklich besonders oder einzigartig. Es fehlt einfach das besondere bei Soleil Brûlant.

Nun zum Duft selbst: Ich rieche hier anfangs Mandarine Bergamotte und etwas Pfeffer. Nach ein paar Minuten kommen die holzigen Noten hinzu zusammen mit einer starken Amber und Honignote. Die anderen Angegeben Noten kann ich leider überhaupt nicht riechen, besonders nicht das Leder, dieses scheint nicht existent zu sein.

Ich finde es gibt deutlich bessere Parfüme in dieser leicht orientalischen süßen und milden Richtung. Xerjoff Naxos, Amouage Black Iris, Xerjoff Ouverture etc. Diese sind alle auch noch deutlich billiger und riechen meiner Meinung nach besser als Soleil Brûlant und haben auch eine längere Haltbarkeit und Silage. Soleil Brûlant ist nicht schwach 6-7 Stunden sind ohne Probleme möglich, aber andere Parfüme in dieser Richtung schaffen oftmals über 10 Stunden. Der Preis ist meiner Meinung nach schon unverschämt, besonders bei der 50 Ml Version. Tom Ford bewegt sich nun teilweise fast schon auf Roja Niveau im Blick auf den Preis.
Ich kann hier leider wirklich nur wieder sagen, dass ich auch diesen neuen Tom Ford nicht wirklich toll finde, es fehlt hier wirklich das besondere um diesen Preis zu rechtfertigen. Soleil Brûlant Zeigt leider erneut, dass Tom Ford sich in die falsche Richtung bewegt, wirklich horrende Preise für durchschnittliche oder teilweise sogar schlechte Parfüme. Es fehlen mir einfach tolle neue Parfüme wie Lost Cherry, Mandarino di amalfi etc.
1 Antwort
7
Preis
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Lilye

6 Rezensionen
Lilye
Lilye
Hilfreiche Rezension 9  
Die Geschichte mit Tom und der Sonne
Ja was soll ich sagen, ich mag Tom Ford Düfte.

Leider.

Denn die Preisgestaltung und die Haltbarkeit lassen oft zu wünschen übrig. Deswegen besitze ich auch nur Lost Cherry und Black Orchid als Flakon und ein paar Andere immer wieder im Wechsel als Abfüllung oder Probe.

Soleil Brûlant also. Tom Ford scheint die Sonne ja zu mögen, ist nicht der erste Duft der bei ihm „Soleil“ im Namen trägt. Ich bin nicht wirklich ein Fan davon, wenn Parfümhäuser versuchen, eines ihrer Parfums immer wieder neu zu erfinden oder eine Art Kollektion daraus machen, da oft die Düfte dann doch irgendwie immer wie das Original, nur mit ner zusätzlichen Note riechen. I don’t like that.
Jedoch ist hier nur die Bergamotte gleich wie in Soleil Blanc und auch so erkenne ich nicht wirklich Parallelen. Ein eigenständiger Duft sozusagen.

Kommen wir zum Opening. Das erste, das ich wahrnehme, ist der Pfeffer und die Mandarine. Viel Pfeffer. Fast schon zu viel, aber grade die Kurve noch gekratzt durch die süße Mandarine. Tatsächlich hatte ich etwas ganz anderes durch das Flakondesign und den Namen erwartet, eher in Richtung Scandal durch den Honig und die Zitrusfrucht, mehr Gourmand sozusagen. Dem ist aber Anfangs nicht so.
Nach einer halben Stunde kommt gut Weihrauch und Honig zum Vorschein, der leicht beißende Pfeffergeruch ist dann schon verflogen. Ab da geht er dann auch eher in die erwartete Gourmand-Richtung. Sonnencreme rieche ich dabei gar nicht heraus, aber ich benutze auch immer eher tropisch-duftende Sonnencremes.

Im Ganzen ein netter Duft, ich mag die Kombination aus Weihrauch und Honig, wie z.B. bei Oud de Carthage , von daher finde ich ihn durchaus tragbar und angenehm.
Die Haltbarkeit finde ich auch besser gelungen als bei manch anderen Tom Ford Parfüms, jedoch ist der Duft definitiv nicht raumfüllend.
Ob er bei mir jedoch im Flakon einziehen wird? Wahrscheinlich eher nicht, dafür ist er mir einfach zu teuer, da bleibe ich erstmal bei meiner Abfüllung.
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

79 kurze Meinungen zum Parfum
FloydFloyd vor 7 Monaten
6
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
6.5
Duft
Was in der Sonne lag
Die Hose vom Tag
Voll von Harz
Feuchten Blüten
Gras und Honigflecken
Die mit Resten von Rauch
Und Holzflicken verbacken
37 Antworten
SchalkerinSchalkerin vor 3 Jahren
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
5.5
Duft
Lieber Tom
stell mal einen neuen Parfumeur ein.
Deine Düfte werden ja immer trauriger.
Unangenehmer Duft, sehr süß.
Das war mal besser.
LG
31 Antworten
Sweetsmell75Sweetsmell75 vor 3 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Der Preis für die hässlichste
Kopfnote 2021 geht an ... TF!
*Bräunungsgel Deluxe*
dann honigtriefende O-Blüte
auf Harzen-Holz-Rauchwölkchen
22 Antworten
EveMistEveMist vor 3 Jahren
8
Haltbarkeit
7
Duft
Nachts brennt die Sonne nicht, dafür das schwache Fleisch düsterloh bis die letzte Haarzwurzel abgefackelt ist. Lösch'doch mal den Vetiver..
17 Antworten
PollitaPollita vor 3 Jahren
7
Sillage
5.5
Duft
Sonnencreme und Urlaub? Für mich Fehlanzeige. Ich bin im Putzraum bei den Reinigungskräften, aber eindeutig in Deutschland.
20 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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