Limited Art Collection

Dolce di Giorno 2013

Dolce di Giorno von Bois 1920
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7.9 / 10 265 Bewertungen
Ein beliebtes limitiertes Parfum von Bois 1920 für Herren, erschienen im Jahr 2013. Der Duft ist würzig-holzig. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Tagessüßigkeit”.
Aussprache Limitierte Edition
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Süß
Fruchtig
Gourmand

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
ZimtZimt PfefferPfeffer BergamotteBergamotte Figolide™Figolide™ GrapefruitGrapefruit
Herznote Herznote
BackpflaumeBackpflaume Evee™Evee™ KardamomKardamom NagarmothaNagarmotha ThymianThymian
Basisnote Basisnote
Australisches SandelholzAustralisches Sandelholz ZedernholzZedernholz GuajakholzGuajakholz haitianisches Vetiverhaitianisches Vetiver KaschmirholzKaschmirholz Labdanum AbsolueLabdanum Absolue Lorenox™Lorenox™ OrcanoxOrcanox Patchouli AbsoluePatchouli Absolue VanilleVanille

Parfümeur

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Bewertungen
Duft
7.9265 Bewertungen
Haltbarkeit
7.8213 Bewertungen
Sillage
7.3223 Bewertungen
Flakon
7.7206 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.140 Bewertungen
Eingetragen von Ronin, letzte Aktualisierung am 26.02.2024.
Wissenswertes
Es wurden 1920 Flakons produziert.
Das Parfum ist Teil der Kollektion „Limited Art Collection”.

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Rezensionen

9 ausführliche Duftbeschreibungen
10
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
DaveGahan101

535 Rezensionen
DaveGahan101
DaveGahan101
Top Rezension 22  
Dolce di Giorno....FANTASTICO..davvero:-)!!!!
Dolce di giorno...di stamattina, di mezza, di pomerigio, di sera, di stasera, di notte..di sempre:-)))
Eigentlich ist das gelogen..denn "dolce" ist er nur so richtig in den ersten "dieci minuti". Lange hab ich auf einen Test warten müssen bis endlich dieser Beau drann war...dank Johannes war es endlich soweit:-)!!!

Mein Gefühl hat mir vom ersten Moment an gesagt, dass ich hier einen ganz tollen und aussergewöhnen Duft vor mir habe...toller Flakon..tolle Bewertung von Männern und von Frauen....genau so ist er auch..bravissimo:-))!!!!
Dolce startet wie gesagt wie es es der Name schon sagt..süss...fruchtig-süss um genauer zu sein! Zitrische Frische trifft auf ein dezente pfeffrige Schärfe(rosa) und süssen Zimt...ein Wahnsinn dieser Auftakt...echt zum verlieben. Von allen Noten in der Kopfnote ist klar Zimt die dominanteste...und sticht deutlich hevor..gut das gibts schon in anderen Parfums...aber gerade der Mix aus Frische-Schärfe-Süsse ist sensationell und so anders...noch nie so gerochen!!! Hat für mich schon deutlich was von Lilipur..dem letztendlich nur die Frische fehlt..Zimt und Pfeffer sind da genau so auch vorhanden. Nach 10-15min schwächt sich die Süsse etwas ab..Kräuer, Hölzer und auch Patchouli treten hevor..alles perfekt miteinander verbunden...ähnlich dicht verwoben wie in Lillipur..und der hat mich schon sehr begeistert. Dolce tut das im gleichen Maße..ist aber über den Duftverlauf weniger zimtig..und wird durch die Hölzer und Patchouli auch etwas maskuliner..ist eher so ne Mischung aus Lilipur und Dezember..und beide liebe ich. Dolce ist für mich trotzdem ein Pflichtkauf weil ich ab der Herznote einen alten, verschollenen Bekannten gefunden habe den es leider nicht mehr zu kaufen gibt, den ich in den 90gern geliebt und gehabt habe..Romeo Gigli per Uomo...genau daran erinnert Dolce nach 1-2 Stunden sehr...und das alleine ist für mich ein Kauf wert!!!
Dolce klingt mit einem sehr schönen Holz-Vanille-Mix nach 7-8 Stunden aus...die Sillage ist sehr kräftig..ohne raumfüllend zu sein. Dolce ist ein edler, hochwertiger, aussergewöhnlicher Duft der seine hohe Bewertung absolut verdient hat!!! Bis auf den Hochsommer immer und überall einsetzbar...man duftet zu jeder Zeit sehr erhaben und exklusiv.

'E finito:-)
10 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 22  
Aus dem Nobel-Baumarkt
Da hatte ich nun mit Süßerem gerechnet als mit einem Auftakt von seltsamer, diffuser Trockenfruchtigkeit. Aus der sich obendrein binnen Sekunden eine nennenswerte Prise Pfeffer erhebt. Die Pflaumen haben ihre beste Zeit allerdings hinter sich und dürfen durchaus als angegammelt bezeichnet werden. Wer einen Pflaumenbaum hat, weiß womöglich um die Massen an Früchten alle zwei Jahre. Die schafft man nicht, da bleibt schnell was liegen und rottet dann vor sich hin. Zum Glück hilft hier eine kräftige Portion Zimt. Auch Thymian und später Kardamom, aber in erster Linie Zimt. Süß, scharf, etwas beißend; er bietet charakterlich alles, was er kann.

Die Holznoten wirken synthetischer, als ich vor dem Hintergrund der vielen diesbezüglichen Angaben erwartet hatte, Cashmeran kommt mir besonders präsent vor, ein bisschen was Bananiges wittere ich im Fortgang. Hm… Eine prominent aufgestellte Holz-Note, abgemildert per Frucht. Vielleicht ist ein frisch gesägter, just erkalteter Pflaumenbaum gemeint? Ich erinnere mich dunkel an Costume National „Homme“ (sieh an, als Duft-Zwilling gelistet!). Lange her und die Probe ist mittlerweile weg - keine Chance zum Parallel-Test, doch zersägter Pflaumenbaum nebst überreifer Tracht desselben würde einigermaßen passen.

In der zweiten Stunde beruhigt sich die Gammel-Pflaume und überlässt einem Bukett von Holz den Vorrang. Ich bin kein Freund von Synthetik-Holz, muss freilich zumindest feststellen, dass ich die entsprechenden Anteile nie besser präsentiert fand als in Dolce di Giorno. Gewiss tut ihnen der warm-aromatische und edel un-eugenolige Charakter gut, den der Zimt inzwischen angenommen hat. Eine Spur Vanille dürfte zudem bereits beteiligt sein, mit anschwellendem Beitrag im weiteren Verlauf des Vormittags. Mir scheint überdies, als würde besagter Zimt camouflage-mäßig allmählich durch eine Mischung aus Vanille und Gewürz-Nelke ersetzt. Gleichzeitig dunkelt das Holz phasenweise ein und verdichtet sich. Ich denke (optik-getrieben) an Mahagoni. Ein Changieren heller und dunkler Holznoten setzt ein, behutsam und feinsinnig.

Das war’s im Wesentlichen: Variationen von Holz, ein Schlückchen beschwipste Pflaume und ambratische Vanille-Labdanum-Creme halten sich die Waage, bis in den Abend hinein. Ich finde das zwar recht elegant, leider nunmehr auch ein wenig langweilig. Zumal die Gemengelage fraglos italienisch-cremige Ansätze aufweist, aber weit entfernt etwa vom Schmelz eines Vetiver Ambrato aus demselben Hause ist. Schade.

Bleibt noch eins: Figolide? Evee? Lorenox? Orcanox? Sind das Aromen oder Figuren aus einem trashigen Michael-Peinkofer-Fantasy-Abenteuer. Das wäre dann zum Beispiel eine Geschichte, in der ein Wurmloch in einen Nobel-Baumarkt führt, wo neben hochwertigem Kunstholz edle Naturhölzer feilgeboten werden. Wie ich auf „Fantasy“ komme? Na, derlei kann es doch nur in einem Parallel-Universum geben.
15 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
DerDefcon

131 Rezensionen
DerDefcon
DerDefcon
Top Rezension 16  
Was für eine Duftpyramide!
Was für eine Duftpyramide das doch ist. Allein ein Blick in die Basisnote könnte einen vermuten lassen, es hier mit einem olkatorischen Overkill zu tun zu haben. Vorgeschlagen wurde mir dieser Duft anlässlich meiner Anfrage im Forum bezüglich der Suche nach etwas Würzig-holzigem, bei dem einem keine pappige Süße um die Nase gehauen wird. Die nette Parfuma KJV war so gütig, mir eine kleine Abfüllung zukommen zu lassen.

Kommen wir zurück zum olfaktorischen Overkill, welcher zwar augenscheinlich, aber olfaktorisch dann doch nicht vorhanden ist. Auch wenn ich nicht von einem "Overkill" sprechen möchte, bleibt der Duft komplex und vor allem wandlungsfähig. Wer mit derartiger Wandlungsfähigkeit nicht zurechtkommt, wird mit "Dolce di Giorno" wohl eher nicht warm werden.

Beinahe weihnachtlich, da himmlisch würzig, wird die eigene Nase nach dem ersten Sprühstoß beglückt. Trockener, sehr luftiger Zimt macht sich breit. Dieser kommt recht dunkel daher und unterscheidet sich so von anderen Kreationen, die jenes Gewürz beinhalten. Zusätzlich wird eine Priese Pfeffer wahrgenommen, welche allerdings für keinerlei Stechen in der Nase sorgt - gut so!
Dieses zimtige Dunkelsein wird, so meine ich, erst durch die Backpflaume hervorgerufen, welche recht prominent ins Auge sticht, sobald man einen Blick auf die Duftpyramide wirft. Pflaumen können sehr quietschig, wenn nicht gar klebrig-süß sein. Hier ist das anders.
Die Pflaume scheint eine getrocknete zu sein, welche somit durch ein leicht säuerliches Auftreten zu bestechen weiß. Mit Zimt und Pfeffer kombiniert, sorgt dies für weihnachtliche Assoziationen.
Bis jetzt erscheint mir das alles sehr trocken, staubig und leicht säuerlich. Das wird nicht jeder mögen. Ich jedoch finde großen Gefallen daran. Auch werden nicht gleich ganze Gebäudekomplexe olfaktorisch kontaminiert, sodass die Assoziationen bezüglich der Weihnachtszeit und damit einhergehender Besinnlichkeit mehr und mehr bestätigt werden. Weihnachten bedeutet nämlich auch, sich selbst nicht zu sehr in den Vordergrund zu stellen, was auch einen Teil jener Besinnlichkeit erst ausmacht, so meine Meinung.

Aber genug herummoralisiert. Kommen wir zurück zum Duft.

Die trocken-würzige Zimtigkeit, welche die getrocknete Pflaume gekonnt untermalt, soll das Geruchsbild über mehrere Stunden hinweg noch dominieren. Erst später werden die weihnachtlichen Leckereien in eine Sandelholzschale gepackt. Die für dieses Holz so typische Cremigkeit setzt ein, drängt jene dominante Würze etwas zurück. Irgendwer schmeißt noch eine kleine - wirklich kleine - Vanilleschote in jene Schale, wodurch ein wenig Süße mit ins Spiel kommt.
Mit Einsetzen der Hölzer und der leichten, glücklicherweise sehr dezenten Süße beginnt "Dolce di Giorno" sich der eigenen Haut immer mehr und mehr anzuschmiegen. Zimt und Pfeffer bleiben wahrnehmbar, doch teilen sie sich nicht mehr ganz so sehr dem Umfeld mit. Der Träger darf die cremige Süße noch für einige Stunden genießen, ehe diese sich langsam und besinnlich zurückzieht.

Nur der Träger?

Nein, auch Trägerin!

"Dolce di Giorno" ist, wie so vieles, für jedes Geschlecht gemacht. Hier gibt es nichts, was auschließlich "maskulin" oder ausschließlich "feminim" in Erscheinung tritt. Den darf - nein - den soll ruhig jede/r benutzen.
5 Antworten
7
Duft
MrWhite

84 Rezensionen
MrWhite
MrWhite
Sehr hilfreiche Rezension 14  
Big Red Kaugummi
Direkt nach dem Aufsprühen habe ich sofort eine klare Assoziation: den berühmten Big Red Kaugummi. Viel Zimt, noch dazu sehr pfeffrig und fast schon scharf das ganze. Die Zimtmoleküle kann man quasi fast schon in der Luft rumfliegen sehen, so ausgeprägt und intensiv ist diese Note. Als ich noch ein kleines Kind war, hatte meine Mutter immer einen Behälter bereit, in dem eine Mischung aus Zimt und Zucker auf den Crepes-Tag wartete, den es bei uns sehr regelmäßig gab. Oft habe ich an diesem Behälter geschnüffelt auch wenn gerade kein Crepes-Tag war. Und nach dem Öffnen des Deckels entwich eine "Dolce di Giorno"-Wolke aus ihm. In "Dolce di Giorno" kann man den Zucker aber mehr oder weniger vernachlässigen, denn ich finde den Duft nicht wirklich süß. Zumindest nicht süß in der Art wie die typischen Gourmands von beispielsweise Profumum Roma. Deshalb ist "Dolce di Giorno" für mich ein Unisex-Duft, ich finde ihn weder besonders männlich noch besonders weiblich. Durch den beißenden Pfeffer vielleicht eher männlich, durch den Zimt vielleicht eher weiblich.

Einen großartigen Verlauf kann ich bei "Dolce di Giorno" nicht feststellen. Der Duft bleibt eigentlich so, wie er auch begonnen hat, es gesellt sich höchstens noch bißchen feine Vanille dazu, Pflaume rieche ich keine. Das ist sehr lecker, sehr weihnachtlich und durchaus sehr ungewöhnlich. Ich kenne jedenfalls keinen anderen Duft, der ähnlich riecht, außer vielleicht ganz entfernt "Lillipur", den ich zudem komplexer und nobler in Erinnerung habe. Glücklicherweise riecht "Dolce di Giorno" übrigens ausschließlich natürlich und überhaupt nicht synthetisch. Somit kann ich immer wieder nur empfehlen, sich bei Gourmands vorwiegend nur in der Nische zu bedienen, wenn man spürbare Qualität haben möchte. Zu einer Höchstwertung reicht mir das Gebotene aber dennoch nicht, denn mich nervt der Duft auf Dauer. Ich kann ihn nicht lange (er)tragen. Ja, er geht mir gar auf den (Zimt)-Keks, auch wenn die Sillage schnell deutlich nachlässt. Der Zimt und Pfeffer sind mir einfach zu überdreht, es riecht eben total wie der schon erwähnte Big Red Kaugummi. Von der Art (trocken, unsüß, linear, "Flash auslösend") möchte ich ihn am ehesten mit "Sorriso" vergleichen, wobei mir die Schokolade aber persönlich deutlich besser gefällt als der Zimt und Pfeffer. Dennoch sollte man "Dolce di Giorno" unbedingt mal getestet haben, der Duft ist toll gemacht, überrascht und fasziniert beim allerersten Aufsprühen ungemein (das meinte ich mit Flash) und stellt schlussendlich einen wunderbar-würzigen Winterduft dar.
6 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Leimbacher

2778 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 14  
Diese Süßigkeit ist kein Kind mehr
Da sich dieser limitierte Duft der Marke Bois 1920 mittlerweile in der Herren Top 100 fest gekrallt hat, wurde es Zeit diesen auch mal auf mir zu testen, bevor er verschwindet. Vielleicht ist er den stolzen Preis ja wert, der Name und sein Ruf versprachen schonmal viel. Kurz und beeindruckt knapp: der beste Bois 1920 Duft den ich bisher unter der Nase hatte und auch einer der richtig guten Neuerscheinungen des letzten Jahres!

Dolce beginnt mit Gewürzen, Zimt und einer Pflaume oder etwas Ähnlichem. Wirklich wunderschön, kräftig und ausdrucksstark. Ein Beginn der im Gedächtniss bleibt und bei mir wirklich Eindruck gemacht hat. Ich war zwar in der Gourmand- und Weihnachtswunderwelt, jedoch das mit einer Ernsthaftigkeit und Qualität, die Ihresgleichen sucht. Denn es ist zwar ein süßer Duft, aber die Dinge wie Zimt oder Früchte stehen eher als Ergänzung da. Eigentlich ist es ein würziger, warmen Herbstduft - mit der Betonung stark auf WÜRZIG. Und zum Glück nicht umbedingt nur Pfeffer sondern eher ein Würzmix. Nicht trocken und kitzelnd, sondern warm, feucht und anschmiegsam. Ein wahrer Beschützer dieser Zauberduft. Viele sagten er passe perfekt in den Frühling, wofür er mir aber viel zu ungrün erscheint, trotz einem leichten Vetiver-Ausklang. Auch Hölzer und eine orientalisch-rauchige Seite sind klar auszumachen. Insgesamt ein dicker und vielschichtiger Duft, der aber zu keinem Zeitpunkt überladen oder erdrückend wirkt. Auch nicht experimentell oder zu viel gewollt wie bei so manchem schwer zu fassenden Amouage.

Flakon: die Bois Flakons sind alle schön, aber dieser dunkel-silberne Used-Look toppt nochmal alles.
Sillage: gar nicht so üppig wie man befürchten mag, aber groß genug. Signature-Duft würdig.
Haltbarkeit: 7-8 Stunden sind gut, aber ich hatte mit viel mehr gerechnet.

Erwachsene Süßigkeiten treffen männliche Gewürze - köstlich und tiefgründig, dunkel und freundlich, bestimmt und herzhaft!

Eine wahre Kostbarkeit und das nicht nur für Gourmand-Lover, der hier kann nämlich noch so viel mehr!
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

44 kurze Meinungen zum Parfum
VerbenaVerbena vor 4 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Die Sonne flammt noch. Pflaumen dörren. Rauchige Süße steigt ins würzige Holz. Warmgetönt die Herzenslust. Was für ein schöner Herbstbeginn.
13 Antworten
LicoriceLicorice vor 2 Jahren
7.5
Duft
+ Üppiges Gewürzfeuerwerk +

trockenfrücht-ig
vielholzschichtig
dunkellabdanig
süßgrasig-rauchig
Wüste trifft Indien
moderat „dolce“
24 Antworten
BastianBastian vor 3 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Startet würzig mit Zimt und Pflaume
Wird dann immer Holziger und erdiger
Im Drydown wird er dann zum Edelgourmand
Sehr Edel und Stilvoll *
20 Antworten
AchillesAchilles vor 8 Jahren
10
Flakon
10
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Köstliche Zimt-Pflaumenmischung mit etwas Lippenstiftakkord und dominierenden holzigen Grundtönen, erinnert mich an Herod in männlicher ;)
8 Antworten
NightFighterNightFighter vor 6 Monaten
7
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Italienischer Schönling. Früchte und Gewürze im Holzkörbchen perfekt vereint. Der Duft Romeos im herbstlichen Verona. Meravigliosa!
16 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
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