Login

Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Beaver 2016

Version von 2016
7.0 / 10 187 Bewertungen
Ein Parfum von Zoologist für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2016. Der Duft ist grün-aquatisch. Die Produktion wurde offenbar eingestellt. Das Parfum ist laut Hersteller vegan. Der Name bedeutet „Biber”.
Aussprache Vergleich Vegan
Ähnliche Düfte
Käufe über Links auf unserer Website, etwa dem eBay Partner Network, können uns Provision einbringen.

Duftrichtung

Grün
Aquatisch
Holzig
Frisch
Animalisch

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
grüne Notengrüne Noten Luft-AkkordLuft-Akkord holzige Notenholzige Noten LindenblüteLindenblüte
Herznote Herznote
Luft-AkkordLuft-Akkord MoschusMoschus aquatische Notenaquatische Noten trockene Hölzertrockene Hölzer
Basisnote Basisnote
MoschusMoschus BibergeilBibergeil dunkle Hölzerdunkle Hölzer LederLeder VanilleVanille AmberAmber

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.0187 Bewertungen
Haltbarkeit
7.4148 Bewertungen
Sillage
6.9149 Bewertungen
Flakon
8.4150 Bewertungen
Preis-Leistung
6.166 Bewertungen
Eingetragen von Franfan20 · letzte Aktualisierung am 14.11.2025.
Quellenbasiert & geprüft

Duftet ähnlich

Womit der Duft vergleichbar ist
Chetyre / Четыре von Parfum Prissana
Chetyre
Maahir Legacy von Lattafa
Maahir Legacy
Big Pony Collection for Women - 1 von Ralph Lauren
Big Pony Collection for Women - 1
La Yuqawam pour Homme von Rasasi
La Yuqawam pour Homme
Fahrenheit (Eau de Toilette) von Dior
Fahrenheit Eau de Toilette
Godolphin von Parfums de Marly
Godolphin

Rezensionen

12 ausführliche Duftbeschreibungen
8Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Yatagan

416 Rezensionen
Yatagan
Yatagan
Top Rezension 39  
Der Biber als semiaquatisches Säugetier
Unkommentierte Düfte No. 81

Während mir Beaver (2014) nicht zusagte (6.0) und in meiner Erinnerung (leider liegt mir die Abfüllung nicht mehr vor: wer kann noch vergleichen?) recht animalisch roch, hat man Beaver (2016) die Nagezähne gezogen und damit deutlich gezähmt. In aller Regel gefallen mir solche gedimmten, reformulierten, domestizierten Düfte nicht. In aller Regel mag ich lieber das Biest (s. Antaeus alt und neu, siehe Kouros alt und neu), aber hier hat die Verwandlung vom Wildtier zum Haustier dem Duft gut getan. Er ist tragbar!

Alle Zoologist-Düfte beeindrucken mit einer großartigen Umsetzung der Eigenheiten eines bestimmten Tieres in der Gestalt von Duft und / oder Geruch. Beim Biber stellte sich allerdings die Frage, ob man das Aquatische (des Lebensumfeldes) oder das Animalische (des Biberbaus) zum Thema machen wollte. Bei Biber 1 hatte man sich wohl eher für den Bau, bei Biber 2 wohl eher für das Wasser entschieden. Damit einher geht natürlich die Problematik, die allen aquatischen Düften eigen ist: Sie riechen immer ein wenig nach Drogerie. Beaver (2016) entgeht dieser (Biber-)Falle jedoch durch den Einsatz von Lindenblüten, die ich persönlich schon mal sehr gerne mag (meine Favoriten: Tilleul, Harry Lehmann Lindenblüte). Auch die starke Untermalung mit grünen Akzenten tut dem Duft gut und führt zur Assoziation von grünen Schlingpflanzen und ins Wasser ragenden Weidenranken, Moos und Schilf, so wie ich das von einem See kenne, an dem ich viele Sommer meiner Kindheit verbracht habe: Der Geruch des Wassers mischt sich mit dem von Pflanzen zu einem hellgrünen Duftdickicht. Dass das nicht alles ganz natürlich, sondern auch ein wenig synthetisch riecht, schmälert den guten Eindruck nicht (CdG lässt grüßen).

Wo bleibt nun das Biest? Die tierischen Komponenten (Leder, Castoreum) sind so stark ausgemerzt worden, dass man aus der Entfernung nicht sicher sein kann, ob der Biber echt oder aus Plastik ist. Das hat natürlich den Nachteil, dass der Duft nicht so spektakulär daher kommt wie andere Düfte aus der Zoologist-Reihe (allen voran Bat, aber auch Panda und Rhinoceros), macht ihn aber zum tragbaren Pendant des Krachers Bat (den ich für einen der besten Düfte der letzten Jahre halte).

Da die Lindenblüte auf mich einen sehr hellen Eindruck macht, ein wenig sogar an klassische Weißblüher wie Jasmin erinnert, würde ich dem Duft in der neuen Version eine feminine Note unterstellen. Tragbar ist er allemal auch für Männer. Mir gefällt er.

Man kann auf weitere Düfte dieser Marke gespannt sein. Der Zoo darf wachsen.
25 Antworten
7.5Duft 6Haltbarkeit 6Sillage
loewenherz

920 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 17  
The shape of water
So lautet der Name des Überraschungssiegers der diesjährigen Academy Awards - sein deutscher Titel lautet, etwas unpräzise übersetzt: 'Das Flüstern des Wassers'. Guillermo del Toro erzählt darin die Geschichte der stummen Elisa Esposito, die im Baltimore der 1960er Jahre als Reinigungskraft in einem geheimen Labor der US-amerikanischen Regierung arbeitet, in dem ein Amphibienmensch gefangen gehalten wird. Elisa - so verletzlich und herzzerreißend kindlich-entschlossen gespielt, wie es unter den Schauspielerinnen der Gegenwart wohl nur Sally Hawkins kann - verliebt sich in die wundersame Kreatur und verhilft ihr zur Flucht in die Freiheit. Und am Ende wird die Kreatur ihrerseits Elisa retten und sie in ein anderes, ein vielleicht besseres Leben mitnehmen.

Der Film erzählt von dieser ungewöhnlichen Liebe in betörenden und surrealen Bildern. Da ist das intensive Spiel von Sally Hawkins, die ja (fast) nur mit ihrer Mimik und Körpersprache spielen kann. Da ist der gequälte Amphibienmensch, der nicht zufällig an jene Kreatur aus 'Der Schrecken vom Amazonas' von 1954 erinnert. Da sind eine Bildsprache und Musik in der Tradition jener, die das Publikum schon in 'Die fabelhafte Welt der Amélie' verzauberten. Da ist eine Geschichte so poetisch und phantastisch, dass man ihre logischen Ungenauigkeiten wenn denn bemerkt, doch nicht als störend hinterfragt - in einer eindringlichen und intensiven Farbigkeit, deren tiefleuchtende Feuchte den Zuschauer in eine Welt entführt, die fremd ist und zugleich beunruhigend vertraut.

Diese den ganzen Film durchdringende blaugrüne Feuchte, die lichtlos ist und doch aus der Tiefe heraus leuchtet, transportiert auch Beaver, Zoologists Tribut an den Bieber. Da sind das Glucksen einer schattigen, dunklen Lagune und darin etwas wie blütenlose Seerosen. Da ist eine surreale Zärtlichkeit, die liebevoll und abstoßend zugleich erscheint. Da ist eine tiefgrüne Wässrigkeit weit jenseits dessen, was in Parfums sonst 'aquatisch' genannt wird - weit jenseits von Frische und hellblauer Heiterkeit. Stattdessen ist Beaver ein ernster und dunkler Wasserduft - einer, der nicht von wildschäumenden Brandungen kündet, sondern von einem stehenden oder höchstens langsam dahintreibenden Wasser - in einer Höhle, die noch nie eines lebenden Menschen Auge sah.

Wie beschreibt man Beaver möglichst sachlich und objektiv? Wie beschreibt man einen Wasserduft, der 'stehend' riecht, aber nicht abgestanden oder stumm? Der nicht gezähmt riecht, nicht nach illuminierter Aquaristik, sondern nach wilder Kreatur? Kaltfeucht und unberührbar und doch auf seltsame Art und Weise intim und liebevoll. Als berührte man inmitten kühlen Wassers ganz plötzlich einen warmen Stein, als streifte plötzlich lebendiger Atem ganz unvermittelt das Gesicht. Es musste wohl wirklich erst das wundersame Wagnis eingegangen werden, dunkelaquatische und botanische und animalische Akkorde miteinander zu verblenden, um einen solch bemerkenswerten und faszinierenden und poetischen Duft zu erschaffen. Der manche sicherlich doch verstören wird.

Fazit: wer wissen will, wie Beaver riecht, der möge sich del Toros The shape of water ansehen. Und wer wissen möchte, wie sich The shape of water anfühlt, der rieche an Beaver von Zoologist. Oder am besten beides.
Aktualisiert am 11.03.2018 - 07:16 Uhr
4 Antworten
7.5Duft 7Haltbarkeit 6Sillage
Leimbacher

2877 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Sehr hilfreiche Rezension 16  
Dammbruch durch Dampfbügeleisen
Nachdem mich vor einigen Monaten der T-Rex positiv gezwickt hatte, besuche ich seit Anfang der Woche den kanadischen Tierpark von „Zoologist“. Gestern war mir die Fledermausgrotte ein Stück zu schimmelig (selbst in der scheinbar etwas gebremsten neueren Version!), heute mache ich halt am kleinen, akuschelig-grünen Gehege der Biber.

Es ist voller idyllischer Bachabzweigungen, die gefüllt sind mit ansehnlichen Bauten und Staudämmen aus hellsten Hölzern. Das nennt man unter Bibern wohl Einrichtungsgeschmack... „Beaver“ (2016) ist im Gegensatz zu „Bat“ ein sehr tragbarer, gemütlicher Duft. Leinenpulli, Bügeldampf, saubere Haut. Minimal aquatisch und holzig, braun-grün, aber im Grunde ein weiß-grauer, transparent-schwerer (ich weiß, das macht keinen Sinn) Moschusduft. Für Sonntagnachmittage auf der Couch, für Hintergrundberieselung, für Trauzeugen und Taufpaten, für Nicht-zu-sehr-auffallen-Tage. Ein Gehege, in dem es sich leben und vor allem Wohlfühlen lässt. Ein Konzeptduft done right and light.

Flakon: bibergeil!
Sillage: schranktrocken
Haltbarkeit: 7-ständige Qualiarbeit

Fazit: ein luftig-klammer Moschusduft - wer hätte gedacht, dass Biber derart angenehm und kuschelig und menschelnd (!) duften... ;)
2 Antworten
8.5Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
Yharnam79

81 Rezensionen
Yharnam79
Yharnam79
Top Rezension 10  
Wenn ich ihn nackt tragen würde, würde ich mich mit Beaver trotzdem noch perfekt gekleidet fühlen
Beaver in seiner Neuformuliereung ist für mich zweifelsohne der gefälligste, ruhigste und nicht zuletzt der - per Definition - "schönste" Zoologist-Duft.

Um zu erklären, wie ich das meine: Tyrannosaurus Rex beispielsweise ist bei mir noch ungeschlagen und ich empfinde ihn auch als "schön" - er ist aber wohl weit von dem entfernt, was man - per Definition des Wortes - als "schönen Duft" bezeichnen würde. Beaver kommt dem "schön" wesentlich näher.

Beaver bringt mit dem ersten Sprühstoß die Imaginationen von einem Frühlingsmorgen an einem Bächlein, der lauwarme Wind streift durch Haare und Gesicht und trägt einen Hauch von ernsten Blumenaromen in sich. Holzspähne abgeschlagener Bäume liegen umher und es macht leise "Platsch" als das kleine, pelzige Ding sich in das sonst ruhig stehende Wasser begibt. Die Wasserlilien schwenken dabei hin und her und es sammeln sich Wassertropfen auf ihren Blättern. Ah... ein ganz leicht animalischer Geruch versteckt sich auch im Wind an dem besagten Bächlein.
Nicht schmutzig und unangenehm - eher vertraut, warm und wunderbar natürlich anmutend.
Auch ein bißchen wie der Geruch von vom Wind fast getrockneter Wäsche auf einer riesigen Wiese, neben der ein kleiner Bach fließt. Die Wäsche blütenweiß.

Ich habe gerade beabsichtigt von "fast" getrockneter Wäsche (und natürlich dem ab jetzt immer wiederkehrenden Bach) gesprochen, denn der Wind, der in Beaver weht ist feucht. Nicht regenfeucht und auch nicht kühlfeucht. Eher ein Hauch von.
Man stelle sich vor, man läge an einem derartigen Bächlein und (um beim Duftnamen zu bleiben) ein Bieber sprünge ins Wasser, welches dabei ein paar Sprenkler in der Luft verteilt. Der Geruch den man dann für einen Bruchteil von Sekunden wahrnimmt, weil der sanfte Wind ihn an einem vorbeiträgt. So etwas in der Art meine ich und entschuldige mich für meine diesmal tatsächlich methapherngeschwängerte Beschreibung.
Dass ich mich bisher auf Umschreibungen und Metaphern festgelegt habe, zeigt auch mir gerade, dass es schwierig ist, Beaver zu beschreiben oder gar zu klassifizieren.

Ja, Beaver ist ein Duft, ein Parfum und trägt diese Bezeichnungen auch zurecht. Beaver ist allerdings ebenso ein Gefühl, eine Wahrnehmung und lebt von den Bildern und Assoziationen die dieser, ich nenne ihn mal beabsichtigt 'Geruch' mit sich bringt.

Es riecht nach: nicht ganz klarem, jedoch nicht schmutzigem Wasser; wie ein kleiner Bach oder Tümpel. Ganz sachte nach Blüten, die nicht verspielt sondern ernst daherkommen. Ernst aber schön - und sehr schön dezent dosiert. Ich denke, es ist die Lindenblüte, die hier hervorsticht. Nach Holz, ja tatsächlich etwas nach den Sägespähnen aus Papas Werkstatt. Den trockenen und den etwas feuchten. Nach frischem Wind, dessen getragene Duftbruchstücke immer wieder die Bächlein-Assoziation hervorrufen. Und auch nach Natur und Tier.

Allerdings (für alle, die nun die Nase rümpfen) auch das dezent bis minimal dosiert. Von schmutziger Animalik oder sogar fäkaler Animalik ist Beaver Welten entfernt. Auch von der Animalik der anderen Zoologists. Wer also was diesen Punkt angeht Befürchtungen hat oder an Civet oder Hyrax denkt, oder an Düfte wie Stercus oder Fortis, der lasse sich gesagt sein, dass dies auf Beaver nicht ansatzweise zutrifft. Die animalische Note in Beaver ist so zahm und sanft, dass man mit ihr kuscheln könnte/möchte.
Ebenso verhält es sich übrigens damit, dass ich Beaver als einen eher frischen Duft beschreiben würde. Frisch meint hier aber alles andere als sportlich, aquatisch, zitrosch oder was man sonst mit frischen Düften in der Parfumwelt in Verbindung bringen würde. Auch hier meine ich eher die natürliche Frische von wassersprenkelgetränktem Wind.

Beaver wirkt an sich in seiner Ruhe und frühsommerlichen Trägheit fast schon meditativ.
Als Stadtmensch ein guter Duft, um sich in den Park ins Gras zu legen und das Kopfkino den Rest machen zu lassen. Bumms, liegt man am Bieberbächlein.

Um nun zum Ende hin nochmal alles zu ordnen und rund zu bekommen:
Ein Duft, der eher auf die Haut als auf die Kleidung gehört und auf der Haut spanenderweise eine wesentlich interessantere Entwicklung macht.
Ein Duft, der eher ein Nude-Duft als eine Duftbombe ist.
Ein Duft, den man nicht aufsprüht und auf sich trägt; er verschmilzt mit der Haut des Trägers.
Ein Duft, der Gelassenheit, Natur und ebenso zahmste Animalik ausstrahlt.
Und Natürlichkeit - eine echte und anziehende Natürlichkeit. Selbst wenn ich ihn nackt tragen würde, würde ich mich mit Beaver trotzdem noch perfekt gekleidet fühlen.
Ein absoluter Unisex-Duft.
Nachtrag:
Nachdem ich diesen Kommentar geschrieben und nochmal gelesen habe blieb eigentlich nur eine Konsequenz, nämlich, dass ich meine Bewertung (die habe ich schon vor ein paar Monaten abgegeben) nachträglich ändern musste. Nach oben.
Aktualisiert am 31.08.2019 - 13:30 Uhr
2 Antworten
9Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
Manogi

89 Rezensionen
Manogi
Manogi
Sehr hilfreiche Rezension 11  
Geiler Biber!
"Auf seinem langen Marsch hatte er noch zwei weitere Begegnungen mit anderen Bibern, diese waren aber nicht körperlich, sondern man ermahnte ihn schon von weitem mit eindringlichen Duftmarkierungen sich fernzuhalten, was Biber nun verstanden hatte."
(Aus "Honigtopf: Ein Teddy und Biber Roman" von Tom Meadows)

Eindringliche Duftmarkierungen setzt man mit "Beaver" von Zoologist nicht unbedingt - wobei die Geschmäcker auch hier sicher verschieden sind. Er beginnt sehr floral mit einem deutlichen Anklang an aquatische Noten. Auch den "Luft-Akkord" kann ich anfangs gut nachvollziehen. Der Duft wirkt luftig-frisch.

Nach relativ kurzer Zeit wird es dann aber doch deutlich - ja, biberisch? Oder wie nennt man das im Falle von Biber-Animalik? Das sicherlich synthetische Castoreum ist meiner Ansicht nach jedenfalls sehr gut gelungen. Es spielt aber auch ein endlich mal sehr authentisches sehr animalisches Moschus eine Rolle bei der Animalik. Gleichzeitig schlagen die holzigen Noten deutlich durch. Der Duftverlauf ist bei "Beaver" also quasi umgekehrt zu "Hyrax". Da fängt es sehr animalisch an und wird später floral.

Dennoch wird es an dieser Stelle keineswegs unangenehm. Denn die floral-luftig-aquatischen Noten werden zwar deutlich schwächer, bleiben aber im Hintergrund. Ich finde den Duft daher sehr gut tragbar. Ich würde ihn zu meinen Favoriten von Zoologist Perfumes zählen. Ich habe ihm auch nur deswegen keine 10 bei der Bewertung gegeben, weil ich "Hyrax" noch einen Deut besser finde.

Aber auch hier muss ich zum Schluss trotz der meiner Meinung nach guten Tragbarkeit wieder eine deutliche Animalik-Warnung aussprechen. Wer die nicht mag oder nicht verträgt, sollte die Finger von "Beaver" lassen. Anfangs sieht es zwar so aus, als wolle er nur spielen. Aber dann beißt er euch liebevoll-animalisch in den Finger.

Wer sich für schöne, tiefsinnige Bibergeschichten begeistern kann, dem kann ich Toms "Honigtopf" übrigens wärmstens empfehlen.
Aktualisiert am 04.04.2021 - 02:16 Uhr
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

61 kurze Meinungen zum Parfum
36
38
Grün weht im Wind
Der Bach fließt schnell
Sonnenstrahlen treffen
auf sauber hölzerne Moschus Luft
Biberfell glänzt geputzt
38 Antworten
26
19
Herr Biber ist heut ausgehfein,
er sprüht sich mit Vanille ein.
Nimmt Holz und Blätter aus dem Haus,
bindet der Liebsten geil 'nen Strauß.
19 Antworten
23
31
Nicht nur gute Zähne dank Dentagard,
auch die Biberbettwäsche gewaschen,
den Pelz gelüftet
und den Baumstamm poliert.
Geiler Saubernager!
31 Antworten
vor 4 Jahren
18
12
Gut gemacht, wässrig, grün und sonnenwarm, dazu dezent animalisch und hölzern. Wirklich thematisch gut umgesetzt
12 Antworten
16
5
Herr Biber ist ein Saubermann. Sein Kleiderschrank ist akkurat sortiert, die Wäsche gestapelt, die Hölzer geordnet. Ganz hinten: Biberporn.
5 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Bilder

6 Parfumfotos der Community
Weitere Bilder

Beliebt von Zoologist

Bee von Zoologist Squid von Zoologist Camel von Zoologist Tyrannosaurus Rex von Zoologist Moth von Zoologist Civet von Zoologist Harvest Mouse von Zoologist Hummingbird von Zoologist Elephant von Zoologist Cow von Zoologist Rabbit von Zoologist Nightingale von Zoologist Chameleon von Zoologist Koala von Zoologist Snowy Owl von Zoologist Sacred Scarab (Extrait de Parfum) von Zoologist King Cobra von Zoologist Musk Deer von Zoologist Sloth von Zoologist Penguin von Zoologist Dragonfly (2021) von Zoologist